Über
Werkzeuge zwischen Medizin, Genomik und Software.
PJ Labs entwickelt native Apps an der Schnittstelle von medizinischer Forschung, Bioinformatik und Softwaredesign. Fokus sind Werkzeuge für informierte Anwender — Menschen, die eigene Rohdaten analysieren, Befunde verstehen wollen oder wissenschaftlich arbeiten und dabei eine ruhige, präzise Oberfläche schätzen.
Das erste Produkt ist Genome: eine macOS-Workbench für
bioinformatisch-klinische Arbeit. Genome wrappt samtools,
bcftools und
bwa in einer nativen
SwiftUI-Oberfläche — FASTQ zu BAM, Microarray-Extraktion, Haplogruppen-Analyse und
klinische Annotation in einem Fenster, ohne Cloud und ohne Account.
Der Ansatz: Software, die eine Sache gut macht statt alles halb. Jede Funktion steht auf peer-reviewter Evidenz, nicht auf Marketingmetriken. Flache Oberfläche, 14px Radien, IBM Plex Mono, keine Fettschrift — das Design-System folgt demselben Prinzip wie die Engineering-Entscheidungen: Ruhe vor Lärm.
Wofür PJ Labs steht
- Wissenschaftliche Substanz
- Jede Funktion ist auf peer-reviewter Evidenz aufgebaut. Keine Demo-Features, keine Pseudo-Metriken.
- Klare Werkzeuge
- Lieber eine App, die eine Sache gut macht, als eine Plattform, die alles halb beherrscht.
- Hochwertige visuelle Sprache
- IBM Plex Mono, Terracotta, 14px Radien, kein Fettdruck. Alle Oberflächen folgen demselben Design-Canon.
- Nativ statt hybrid
- SwiftUI am Mac, keine Webviews, keine Electron-Hülle. Was Apples Plattform gut kann, wird genutzt, nicht umgangen.
Kontakt
Fragen, Feedback, Kooperationen.
Schreib direkt an info@pjlabs.dev. Keine Formulare, keine Support-Tickets. Antwort in der Regel innerhalb weniger Tage.
E-Mail schreiben